Häufig gestellte Fragen

Die Marke, das Modell oder das Alter deines Fahrzeugs spielt generell eine kleinere Rolle. Grundvoraussetzung ist, dass dein Auto eine OBD-2-Schnittstelle hat. Das ist bei Autos in Europa ab dem Baujahr 1996 eigentlich die Regel - zu finden ist die OBD-2-Schnittstelle häufig im Fußraum des Fahrzeuges auf der Fahrer- oder der Beifahrerseite. Gesetzliche Vorschrift wurde die OBD-2-Schnittstelle bei Benzinern ab dem Baujahr 2001 und bei Dieselfahrzeugen ab dem Baujahr 2004. Sollte sich dennoch herausstellen, dass dein Fahrzeug trotz OBD-2-Schnittstelle nicht kompatibel ist, ist eine Rückgabe deines DRIVEMOTIVE connects kein Problem. Einfach Fahrzeugmodell und Baujahr angeben.

Wir arbeiten markenunabhängig, somit funktioniert der DRIVEMOTIVE connect bei alle Automarken.

Ja, sowohl im Play Store als auch im App Store findest du die aktuellste Version der DRIVEMOTIVE App. (Blackberry & Windows sind momentan nicht in Planung)

Für eine optimale Übertragung und Auswertung deiner Daten ist Bluetooth L.E.D.h. notwendig.

Die Funktionalität der DRIVEMOTIVE App ist bei Smartphonse mit Jailbraek bzw. Root nicht gegeben.

Der OBD-2-Port ist die Serviceschnittstelle, welche auch die Werkstatt zum Auslesen von Fehlern nutzt - darum ist dieser leicht zugänglich angebracht. In den meisten Fällen findest du diesen im Fußraum deines Fahrzeuges.

Für die Installation und den Anschluss benötigst du keine Fachkenntnisse, die dein Auto betreffen. Der DRIVEMOTIVE connect wird in die OBD-2-Schnittstelle eingesteckt. Diese findest du in den meisten Fällen im Fußraum deines Fahrzeugs. Nach dem Verbinden des DRIVEMOTIVE connects mit dem OBD-2-Port musst du diesen per Bluetooth mit deinem Smartphone verbinden.

DRIVEMOTIVE nutzt deinen bestehenden Mobilfunkvertrag. Nach dem einmaligen Erwerb des DRIVEMOTIVE connect Bluetooth erheben wir keine weiteren laufenden Kosten.

Die Entwicklung und Produktion des DRIVEMOTIVE connects ist "Made in Germany".

Nein. Die notwendigen Zertifizierungstests, die für einen sicheren Betrieb in Kraftfahrzeugen in Deutschland und EU notwendig sind, hat der DRIVEMOTIVE connect bestanden (u.a. e-Mark, CE Zertifizierung sowie diverse Bluetooth Zertifikate und Tests). Bitte achte aber darauf immer einen zertifizierten und qualitativ hochwertigen OBD-2-Stecker zu verwenden. Leider benötigt der DRIVEMOTIVE connect eine OBD-2-Schnittstelle.

Die gängigsten Protokolle werden von DRIVEMOTIVE connect unterstützt: beide K-Line Protokolle (ISO 9141-2 und ISO 14230-1), diverse CAN Varianten (ISO 15765-4 und SAE J2480) sowie SAE J1850 VPW und SAE J1850 PWM. Nicht unterstützt werden: KW 1281 sowie ISO 9141.

Mit 64 x 27 x 26 mm ist der DIRVEMOTIVE connect relativ klein und stört dich so nicht beim Fahren. Nach dem Einstecken in den OBD-2-Port beträgt die Höhe in der Regel nur noch 12 - 15 mm.

Der DRIVEMOTIVE Kunde hat die Möglichkeit, sich mit der Werkstatt seines Vertrauens per DRIVEMOTIVE connect zu verbinden. Daduruch erhält deine Werkstatt servicerelevante Informationen zu deinem Auto. Damit spart sich diese nicht nur Zeit sondern, kann dir auch schneller und effizienter helfen.

Nein, die Bluetooth Verbindung wird direkt zwischen DRIVEMOTIVE connect und der DRIVEMOTIVE App auf deinem Smartphone verbunden.

Voraussetzung ist eine OBD-2-Schnittstelle - bei Fahrzeugen mit einer 24 Volt Bordspannung (Lkws etc.) funktioniert der DRIVEMOTIVE connect leider nicht.

Eingeschränkt. Da das System von DRIVEMOTIVE auf Benzin- und Diesel-Fahrzeuge ausgelegt ist, ist die vollumfängliche Funktionsweise nicht oder nur eingeschränkt bei Erdgas- und Autogasfahrzeugen möglich.

Die Funktion bei Elektro- und Hybridfahrzeugen wurde noch nicht getestet. Aktuell ist die vollumfängliche Funktionsweise des DRIVEMOTVE Systems nur bei Benzin- und Diesel-Fahrzeugen möglich.

Mit einer benutzerfreundlichen App und einer Vielzahl an Funktionen (Link) bietet dir DRIVEMOTIVE ein besonderes Fahrerlebnis. 

In der Zukunft ist eine solche Untertützung durchaus denkbar. Aktuell ist das aber leider noch nicht der Fall.

Bei der Installation ist es egal, ob du deine mobile Datenverbindung oder dein WLAN/WiFi nutzt. Da die DRIVEMOTIVE App ca. 50 MB groß ist, kannst du diese grundsätzlich auch über deine mobile Datenverbindung herunterladen.

DRIVEMOTIVE nutzt Bluetooth LE (Low Energy) - darum ist es möglich gleichzeitig mehrere Geräte, wie z.B. deine Freisprechanlage, mit dem Smartphone zu verbinden und zu nutzen.

Ja. Deine Daten werden auf Servern in einem Rechenzentrum in Deutschland gespeichert werden. Die genauen Details findest du in der Datenschutzerklärung in deiner DRIVEMOTIVE App.

Ja. Die Bluetooth LE Verbindung ist sehr stabil. Ist dein Smartphone einmal mit dem DRIVEMOTIVE connect verbunden, verbindet sich dieser immer, sobald du in die Nähe kommst.

Kurz nachdem du dein Auto ausgeschaltet hast (ca. 2,5 min) geht der DRIVEMOTIVE connect in den Schlafmodus. In dieser Zeit benötigt dieser quasi keinen Strom. Erst wenn du dein Auto wieder gestartet hast aktiviert sich der DRIVEMOTIVE connect und startet die Kommunikation zu deinem Smartphone. Dadurch wird die Batterie nur gering beansprucht.

Bei Fahrten ohne dein Smartphone bzw. ohne mögliche Verbindung zu deinem Smartphone können lediglich km-Stand und Unfall-Daten gespeichert werden. Zudem wird registriert, wenn der DRIVEMOTIVE connect zwischenzeitlich vom OBD-2-Port entfernt wurde.

Mit der vorhandenen e-Mark-Zertifizierung sowie ein CE-Kennzeichen und BT Zertifikat hat der und DRIVEMOTIVE connect die vom Kraftfahrtbundesamt geforderten E-Kennzeichnungen und darf im deutschen Straßenverkehr betrieben werden.

Deine gefahrene Route oder deinen aktuellen Standort kann niemand sehen - diese Daten werden in der Cloud gespeichert und sind nur für den DRIVEMOTIVE Nutzer sichtbar. Ausnahme: beim intelligenten Notruf wird deine Position festgestellt und im Rahmen dieses Notrufs übermittelt.

Zur Bereitstellung aller Funktionen ist es erforderlich, dass die Daten teilweise auch auf Servern gespeichert und verarbeitet werden. Diese Server stehen in Deutschland und haben hohen Sicherheitsstandard. Die Details und um welche Funktionen es sich dabei handelt, kannst du jederzeit in der Datenschutzvereinbarung in deiner DRIVEMOTIVE App nachlesen.

Generell kannst du deine DRIVEMOTIVE Applikationen auch im Ausland nutzen. Diverse Funktionen sind hier aber nicht vorhanden (intelligenter Notruf & Tankstellenfinder). Beim Betrieb im Ausland solltest du aber darauf achten, dass du auch hier eine Datenverbindung benötigst - deaktivierst du diese sind auch weitere Funktionen nur eingeschränkt nutzbar.

Die Funktionen sind, ohne aktive Datenverbindung, nur eingeschränkt nutzbar. Welche Funktionen du aber dennoch nutzen kannst: der digitale Bordcomputer, den Spritsparer, den Spritkosten Tracker, die Fehlercode Analyse (eingeschränkt), das elektronische Fahrtenbuch und die Fahrzeug Ortung (eingeschränkt).

Bei der Einwicklung und Produktion besteht eine Kooperation zu einem renommierten deutschen Automobilzulieferanten. Mit der vom Kraftfahrbundesamt geforderten e-Mark-Zertifizierung sollte es keine Probleme geben. Bei Garantiefragen ist es den einzelnen Herstellern aber freigestellt, wie damit umgegangen werden soll.

Die DRIVEMOTIVE App kann nur genutzt werden, wenn die Verbindung zu einem aktiven DRIVEMOTIVE connect besteht.

Der DRIVEMOTIVE connect kann nur genutzt werden, wenn die Verbindung zur DRIVEMOTIVE App besteht.

Eine Flottenlösung gibt es aktuell noch nicht. Aber wir halten dich gerne mit unserem Newsletter auf dem Laufenden.

Aktuell kannst du lediglich den intelligenten Notruf deaktivieren - weitere individuelle Anpassungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich.

Eine Navigation mit deiner DRIVEMOTIVE App ist aktuell noch nicht möglich, für die Zukunft aber durchaus denkbar. Mit unserem Newsletter halten wir dich gerne auf dem Laufenden.

Ja, einfach den Onboarding Prozess noch einmal durchführen. Je nach Marke und Modell können aber unterschiedliche Daten über die OBD-2-Schnittstelle geliefert werden.

Mit den aktuellen Erfahrungswerten lässt sich aktuell noch keine konkrete Aussage zum Stromverbrauch der DRIVEMOTIVE App treffen. Mit der Verbindung via Bluetooth LE (Low-Energy) versuchen wir den Batterieverbrauch so gering wie möglich zu halten.

Lediglich die CAN-Bus Daten, welche über die OBD-2-Schnittstelle einsehbar sind, werden ausgelesen. DRIVEMOTIVE connect kann weder die Einstellungen noch die Steuerungssysteme oder den CAN-Bus manipulieren.

Dank mehrerer Sicherheitsebenen ist das nicht möglich. Das erstmalige Onbaording ist lediglich dann möglich, wenn der Pairing-Button am DRIVEMOTIVE connect im Fahrzeug gedrückt wird. Mit einer Challenge Response Authentication ist sichergestellt, dass nur du mit deiner DRIVEMOTIVE App mit deinem Fahrzeug kommunizieren kannst. Zudem kann die Verbindung zwischen DRIVEMOTIVE App und DRIVEMOTIVE connect nur dann aufgenommen werden, wenn das Fahrzeug fährt.

Vorerst sind das Powertrian Trouble Codes, Body, Chassis und Network Trouble Codes (soweit vom Hersteller implementiert). Das bedeutet, dass alle Fehlercodes, die das Steuergerät in den Fehlerspeicher schreibt, ausgelesen werden können. Damit wird in der Regel ein Großteil der Fehler abgedeckt. Fehler, die nicht der OBD-2-Norm unterliegen, können nicht von DRIVEMOTIVE angezeigt werden.

Aus Sicherheitsgründen ist es nicht möglich, mittels DRIVEMOTIVE das Steuergerät zu codieren bzw. programmieren.

Bei der Fehlercode Analyse können der Fehlercode oder die Fehlercodes exakt ausgelesen werden, die vom Fahrzeug produziert wurden. Ohne die genaue Untersuchung deines Autos ist die Fehlerursache nicht immer direkt zu definieren. Das liegt u.a. daran, dass ein einzelner Fehlercode oft unterschiedliche Ursachen haben kann. Eine Fehlercode-Analyse kann aber dabe helfen, diese Ursache schneller zu finden oder sogar das Problem selbst zu lösen.

Nein. Lediglich das Löschen des Fehlerspeichers ist möglich, das Zurücksetzen des Serviceintervalls mit DRIVEMOTIVE ist nicht möglich.